Strafe nach Feierabend

Nervös blickte Lena aus dem Fenster. Es war fast 19 Uhr und in den Bürogebäuden rundum wurden nach und nach die Lichter ausgeschaltet. Sie selbst wartete auf einen Termin bei Katja, welcher wie ein Mahnmal in ihrem Kalender stand. Katja war nicht nur ihre verantwortliche Projektleiterin, sondern auch seit einem knappen halben Jahr der dominante Gegenpart für ihre devoten Neigungen. Meist hielten sie Beruf und Privatleben strikt von einander getrennt, doch dieses Mal hatte Lena das Gefühl, dass diese Grenze verschwimmen würde. Als sich der Minutenzeiger immer mehr der Zwölf näherte, schaltete sie ihren Computer aus und ging über den verwaisten Flur zu Katjas Büro, dem einzigen Raum auf der ganzen Etage in dem noch Licht brannte.

„Herein“, kam es von der anderen Seite der Tür nachdem Lena geklopft hatte. „Du wolltest mich sehen“, sagte Lena und senkte den Blick, kaum dass sie Katjas Büro betreten hatte. „In der Tat. Du kannst dir sicher denken warum, oder?“ „Weil ich heute im Meeting dein Konzept in Frage gestellt habe.“ „In Frage gestellt?“, empörte sich Katja. „Du hast fast eine halbe Stunde mit mir diskutiert an Punkten, die nicht in deinen Aufgabenbereich gehören und das vor dem Vorstand. Du weißt, dass meine Tür allen meinen Mitarbeitern offensteht, dir ganz besonders, aber so eine Aktion war fehl am Platz.“ „Es tut mir leid“, entschuldigte sich Lena, die genau wusste, dass sie Mist gebaut hatte. „Alles halb so wild“, gab Katja etwas beruhigt von sich. „Mit minimalen Änderungen konnte ich das Konzept fast wie gewünscht durchbringen und das Thema ist durch, aber ich denke Du hast für dein vorlautes Verhalten eine kleine Strafe verdient.“ Lena nickte schweigend und spürte Erregung in sich aufsteigen, kaum das Katja das Wort ‚Strafe‘ ausgesprochen hatte.

„Zieh dich aus“, kam direkt die erste Anweisung. „Hier? Jetzt?“ Lena blickte ihre Herrin erschrocken an. „Was wenn jemand vorbeikommt?“ „Wer soll denn bitte schön vorbeikommen?“, fragt Katja amüsiert. „Alle anderen Kollegen sind schon lange nach Hause gegangen und die Reinigungsfirma wird erst morgen wieder vorbeischauen.“ Lena nickte zögerlich und fing an sich zu entkleiden. Schon mehrfach hatte sie sich vorstellte, wie es wäre, mit Katja im Büro zu spielen, doch die reale Umsetzung machte sie extrem nervös. Lächelnd stand ihre Partnerin gegen den eigenen Schreibtisch gelehnt und sah ihr zu, wie nach und nach die Hüllen fielen, bis Lena splitterfasernackt vor ihr stand. Die von der Klimaanlage gekühlte Luft ließ sie leicht frösteln und die Brustwarzen ihrer großen Brüste stellten sich hart auf. Ein Anblick den Katja ebenso genoss wie den Fleck dunkelblonden Schamhaars, der oberhalb der rasierten Venuslippen thronte. Die Projektleiterin musste sich von dem erotischen Anblick losreißen und wieder in ihre Rolle finden.

„Komm her zu mir“, forderte sie Lena auf und ließ ihre Sklavin einen halben Meter vor dem Schreibtisch mit schulterbreit geöffneten Beinen Aufstellung beziehen. Danach sollte sich die junge Frau vorbeugen und auf dem Tisch abstützen. Katja fing an, auf der Fläche vor Lena verschiedene Sexspielzeuge zu platzieren. Den Anfang machte eine Analplug, gefolgt von einem Vibrator und Nippelklemmen. Abschließend legte Katja noch eine Reitgerte dazu. Lena spürte wie ihre Knie weich wurden und sie verstand wie ernst es Katja mit der Bestrafung war. Mit der Gerte verband sie eine Hassliebe. Sie fürchtete die Schläge, doch die feinen Striemen trug sie mit Stolz und der leichte Schmerz beim Sitzen in den nächsten ein bis zwei Tagen würde sie stets an das erotische Abenteuer erinnern. Katja hatte bei jedem Sextoys genau verfolgt welche Reaktion sich auf Lenas Gesicht abzeichnete und sich daran erfreut.

„Hast Du deine Freundin schon vermisst“, fragte sie und hielt Lena die Gerte direkt vor die Nase. Ohne auf eine Antwort zu warten, forderte Katja ihre Sklavin auf, den Mund zu öffnen. Sie schob ihr die Gerte zwischen die Lippen. „Du wirst sie gut festhalten. Wenn sie runter fällt, kommt sie zum Einsatz“, warnte Katja. „Vielleicht lernst Du so den Mund zu halten, wenn es angebracht ist.“ Nachdem sie mit ihrer Erklärung fertig war, fing Katja an, ihre Sklavin zu streicheln. Den Rücken entlang über den Po, die Seite hinauf zur Brust und wieder hinab zum Intimbereich. Schon nach kurzer Zeit standen Lena die Schweißperlen auf der Stirn. Zu gerne hätte sie gestöhnt, als Katjas Finger das feuchte Tal zwischen ihren Beinen erkundeten.

Doch Lena hielt standhaft die Lippen geschlossen, auch als Katja zu den Nippelklemmen griff und beide Brustwarzen damit verzierte. Auch ein kurzes Ziehen an der Kette, welche die beiden Klemmen verband, ließ sich Katja nicht nehmen, ehe sie den Analplug vom Tisch nahm und sich hinter ihre Sklavin kniete. Immer wieder führte sie ihre Finger zu Lenas feuchter Schnecke und verteilte das Lustsekret auf dem Plug sowie dem zuckenden Poloch, ehe sie das Spielzeug an dem engen Muskelring ansetzte und es langsam hineindrückte. Als die dickste Stelle erreicht war und der Plug von allein in Position rutschte, stöhnte Lena mit zusammengepressten Lippen auf. „Du hältst dich gut“, lobte Katja und griff direkt im Anschluss nach dem Vibrator. „Mal sehen wie lange noch.“

Den eingeschaltete Vibrator führte Katja von hinten zwischen Lenas Beine, die Schamlippen entlang. Immer wieder stoppte sie für einen Moment über Lenas Klitoris und machte sich dann auf den Rückweg zur Basis des Analplugs, der die Vibrationen tief in Lenas Unterleib übertrug. Als das Sexspielzeug einem kleinen Moment länger an der Perle verweilte, war es um Lena geschehen. Wild zuckend kam sie zum Höhepunkt und erneut drohten ihre Beine nachzugeben, doch sie blieb in Position und hielt die Gerte weiterhin zwischen ihren zusammengepressten Lippen fest. Erst als Katja sich neben sie stellte und die Klemmen von den Brustwarzen löste, entlockte der Schreck so kurz nach dem Höhepunkt Lena einen spitzen Schrei und das Schlaginstrument fiel hinunter.

Fast triumphierend hob Katja die Gerte auf und stellte sich schräg hinter Lena. „Bist Du bereit“, wollte sie wissen und ihre Sklavin nickte. Als sie reflexartig den Po anspannte, spürte Lena den Plug in ihrem Hintereingang noch intensiver. Dann war es soweit. Sirrend schnitt die Gerte durch die Luft und landete auf Lenas Pobacken, wo sich direkt eine feine rote Linie bildete. Noch fünf weitere Schläge folgten, ehe Katja mit der Strafe zufrieden war, die Gerte weglegt und Lena in den Arm nahm. „Ich bin stolz auf dich“, sagte sie und küsste eine Träne von Lenas Wange. Lächelnd blickte Lena ihre Freundin an und sagte dann mit einem Grinsen: „Wenn wir zu Hause sind, zeige ich dir, was ich alles mit meinem Mund machen kann, wenn ich ihn nicht geschlossen halten muss.“